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	<title>Comments on: Wie viel Enterprise Storage steckt in der HDS AMS2000?</title>
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	<description>Data Storage and more</description>
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		<title>By: Dr.Storage</title>
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		<dc:creator>Dr.Storage</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:07:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo tdrach,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;danke für den Input. Ich muss zugeben, dass ich das Thema Dynamic Provisioning ein wenig über das Announcement hinaus &quot;interpretiert&quot; habe, in der Annahme, dass die entsprechenden Features der Enterprise Systeme auch auf die modularen Systeme übernommen werden. Leider konnte ich weder auf der Webseite, noch auf den Partnerseiten technische Details finden. Alos werde ich jetzt das Netzwerk bemühen, um an ein paar Infos zu kommen. Sobald ich mehr weiß, werde ich es posten bzw. den Artikel entsprechend abändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema Problemstellen: Defragmentation ist natürlich eine Tatsache, die Thin Provisioning entgegensteht. Niemand hat gesagt, dass alles automatisch und ohne Admin-Intervention funktioniert. Alleine die Tatsache, dass es möglich ist Thin Provisioning einzusetzen, unterscheidet die Lösung von den Mitbewerbern im Hardwaresegment. Die Umsetzung ist natürliich abhängig von der Kundenumgebung, nicht überall wird Thin Provisioning überhaupt Einsparungen generieren, besonders stark kapzitätsvolatile Umgebungen sind ein schweres Umfeld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruß,&lt;br /&gt;Dr.Storage</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo tdrach,</p>
<p>danke für den Input. Ich muss zugeben, dass ich das Thema Dynamic Provisioning ein wenig über das Announcement hinaus &quot;interpretiert&quot; habe, in der Annahme, dass die entsprechenden Features der Enterprise Systeme auch auf die modularen Systeme übernommen werden. Leider konnte ich weder auf der Webseite, noch auf den Partnerseiten technische Details finden. Alos werde ich jetzt das Netzwerk bemühen, um an ein paar Infos zu kommen. Sobald ich mehr weiß, werde ich es posten bzw. den Artikel entsprechend abändern.</p>
<p>Zum Thema Problemstellen: Defragmentation ist natürlich eine Tatsache, die Thin Provisioning entgegensteht. Niemand hat gesagt, dass alles automatisch und ohne Admin-Intervention funktioniert. Alleine die Tatsache, dass es möglich ist Thin Provisioning einzusetzen, unterscheidet die Lösung von den Mitbewerbern im Hardwaresegment. Die Umsetzung ist natürliich abhängig von der Kundenumgebung, nicht überall wird Thin Provisioning überhaupt Einsparungen generieren, besonders stark kapzitätsvolatile Umgebungen sind ein schweres Umfeld.</p>
<p>Gruß,<br />Dr.Storage</p>
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		<title>By: tdrach</title>
		<link>http://blog.drstorage.de/2009/06/30/wie-viel-enterprise-storage-steckt-in-der-hds-ams2000/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>tdrach</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 14:15:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Dr. Storage,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;danke für die schöne Aufarbeitung. Einzig mit der Definition von &quot;Dynamic Provisioning&quot; bin ich nicht ganz einverstanden. &lt;br /&gt;So wie ich das verstanden habe geht hierbei erst mal &quot;nur&quot; darum die Blöcke im Backend zu speichern welche auch wirklich vom Server &quot;angefasst&quot; werden. Sobald der Server dort etwas hineinschreibt (egal ob 0 oder 1) wird hierfür Storage im Backend benötigt. Meiner Meinung nach werden in diesem Schritt also keine &quot;Nullen&quot; erkannt.&lt;br /&gt;Es wurde vor einige Zeit vom HDS (allerdings für die Enterprise Systeme) das &quot;Zero Page Reclaiming&quot; vorgestellt. Dies ist eine Möglichkeit auch im nachhinein &quot;Pages&quot; (also ganze Sätze von Blöcken) mit &quot;Nullen&quot; zu erkennen und den heirfür reservierten Speicher im Backend frei zu geben. Ob dieses Feature auch für die AMS 2000 Systeme verfügbar ist weiß ich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin mir auch nicht sicher ob das formieren von Filesystemen wirklich erkannt wird. Bei fast allen Linux / Unix Filesystemen werden die Blöcke meines Wissens nach nicht genullt. Auch NTFS schreibt denke ich bei einen Standard-Format (nicht Quick-Format) keine &quot;Nullen&quot; in alle Blöcke sondern analysiert wie bei einem detailierten FS-check unter Windows ehr die Oberfläche der Disk um ggf. Fehler auf der Disk zu finden (und das macht bei Disksystemen wenig Sinn).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich dem Thema Dynamic Provisioning mal im Detail annimmt dann findet man hier schnell einige Problemstellen die ein einwandfreies Funktionieren beeinträchtigen können. Beispiele hierfür sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; - Defragmentierung von NTFS Filesystemen im bei Windows&lt;br /&gt; - Löschen und Anlegen von Virtuellen Maschinen im VMware ESX Umfeld (VMFS-Filesysteme)&lt;br /&gt; - hohe Änderungsrate in Dateisystemen (viele neuen Dateien und viele Löschungen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner Meinung nach sollte man hier also wirklich nachdenken bevor man dieses schöne Feature einfach mal einschaltet da es auch nach hinten los gehen kann ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was meine ansichten zum erkennen von &quot;Nullen&quot; bei Dynamic Provisioning vs. Zero Page Reclaiming lass ich mich sehr gerne von etwas anderem Überzeugen da die Art und weiße wie du es beschrieben hast sehr viel sinnvoller ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dr. Storage,</p>
<p>danke für die schöne Aufarbeitung. Einzig mit der Definition von &quot;Dynamic Provisioning&quot; bin ich nicht ganz einverstanden. <br />So wie ich das verstanden habe geht hierbei erst mal &quot;nur&quot; darum die Blöcke im Backend zu speichern welche auch wirklich vom Server &quot;angefasst&quot; werden. Sobald der Server dort etwas hineinschreibt (egal ob 0 oder 1) wird hierfür Storage im Backend benötigt. Meiner Meinung nach werden in diesem Schritt also keine &quot;Nullen&quot; erkannt.<br />Es wurde vor einige Zeit vom HDS (allerdings für die Enterprise Systeme) das &quot;Zero Page Reclaiming&quot; vorgestellt. Dies ist eine Möglichkeit auch im nachhinein &quot;Pages&quot; (also ganze Sätze von Blöcken) mit &quot;Nullen&quot; zu erkennen und den heirfür reservierten Speicher im Backend frei zu geben. Ob dieses Feature auch für die AMS 2000 Systeme verfügbar ist weiß ich nicht.</p>
<p>Ich bin mir auch nicht sicher ob das formieren von Filesystemen wirklich erkannt wird. Bei fast allen Linux / Unix Filesystemen werden die Blöcke meines Wissens nach nicht genullt. Auch NTFS schreibt denke ich bei einen Standard-Format (nicht Quick-Format) keine &quot;Nullen&quot; in alle Blöcke sondern analysiert wie bei einem detailierten FS-check unter Windows ehr die Oberfläche der Disk um ggf. Fehler auf der Disk zu finden (und das macht bei Disksystemen wenig Sinn).</p>
<p>Wenn man sich dem Thema Dynamic Provisioning mal im Detail annimmt dann findet man hier schnell einige Problemstellen die ein einwandfreies Funktionieren beeinträchtigen können. Beispiele hierfür sind:</p>
<p> &#8211; Defragmentierung von NTFS Filesystemen im bei Windows<br /> &#8211; Löschen und Anlegen von Virtuellen Maschinen im VMware ESX Umfeld (VMFS-Filesysteme)<br /> &#8211; hohe Änderungsrate in Dateisystemen (viele neuen Dateien und viele Löschungen)</p>
<p>Meiner Meinung nach sollte man hier also wirklich nachdenken bevor man dieses schöne Feature einfach mal einschaltet da es auch nach hinten los gehen kann <img src='http://blog.drstorage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was meine ansichten zum erkennen von &quot;Nullen&quot; bei Dynamic Provisioning vs. Zero Page Reclaiming lass ich mich sehr gerne von etwas anderem Überzeugen da die Art und weiße wie du es beschrieben hast sehr viel sinnvoller ist.</p>
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